Im Vordergrund stand dabei die Frage, wie durch Innovationen als Beitrag aus der Landwirtschaft dem fortschreitenden Klimawandel begegnet werden kann. Es geht sowohl um Maßnahmen zum Klimaschutz als auch um Möglichkeiten zur Anpassung unter den sich verändernden Bedingungen und wie sie standortbezogen und situationsgerecht umgesetzt werden können.

Der Fokus liegt auf der nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion. Der Blick fällt aber auch auf veränderte Landnutzungssysteme. Sie werden sich in den Gesamtkontext der Herausforderungen zum Klimaschutz mit einbringen müssen.

Die Forschungsbegleitung KlimAgrar will dabei Ergebnisse übergreifend zusammenfassen und politische Handlungsempfehlungen generieren, die im Rahmen des Klimaschutzplan 2050  die Ziele zur Erfüllung des Übereinkommen von Paris auf nationaler Ebene formulieren und umsetzen helfen.

Neue Methoden in der Visualisierung der Forschungsergebnisse sollen zur Anwendung kommen. Neue Wege im Wissenstransfer sollen beschritten werden. Die modernen Möglichkeiten, in den Social Media zu kommunizieren und zu interagieren, sollen ausgeschöpft werden. Ziel der Forschungsbegleitung ist, über den Bereich Landwirtschaft hinaus eine Transformation von den Akteuren in Forschung und Praxis zu den politischen Vertretern in den Ministerien in Gang zu setzen. Die Vertreter aus den jeweils geförderten Forschungsprojekten haben sich im Februar 2019 dazu in Berlin erstmals getroffen.

Sehen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom 7. Februar 2019 (PDF).

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Auftakt in Berlin 2019

Auftakt in Berlin

2019

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    Die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung der Forschungs-begleitung für klimagerechtes Handeln in der Landwirtschaft (KlimAgrar) am 7. bis 8. Februar 2019 beim BMEL in Berlin. Photo: (c) Felix von Glisczynski (BLE), 2019

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Im Vordergrund stand dabei die Frage, wie durch Innovationen als Beitrag aus der Landwirtschaft dem fortschreitenden Klimawandel begegnet werden kann. Es geht sowohl um Maßnahmen zum Klimaschutz als auch um Möglichkeiten zur Anpassung unter den sich verändernden Bedingungen und wie sie standortbezogen und situationsgerecht umgesetzt werden können.

Der Fokus liegt auf der nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion. Der Blick fällt aber auch auf veränderte Landnutzungssysteme. Sie werden sich in den Gesamtkontext der Herausforderungen zum Klimaschutz mit einbringen müssen.

Die Forschungsbegleitung KlimAgrar will dabei Ergebnisse übergreifend zusammenfassen und politische Handlungsempfehlungen generieren, die im Rahmen des Klimaschutzplan 2050  die Ziele zur Erfüllung des Übereinkommen von Paris auf nationaler Ebene formulieren und umsetzen helfen.

Neue Methoden in der Visualisierung der Forschungsergebnisse sollen zur Anwendung kommen. Neue Wege im Wissenstransfer sollen beschritten werden. Die modernen Möglichkeiten, in den Social Media zu kommunizieren und zu interagieren, sollen ausgeschöpft werden. Ziel der Forschungsbegleitung ist, über den Bereich Landwirtschaft hinaus eine Transformation von den Akteuren in Forschung und Praxis zu den politischen Vertretern in den Ministerien in Gang zu setzen. Die Vertreter aus den jeweils geförderten Forschungsprojekten haben sich im Februar 2019 dazu in Berlin erstmals getroffen.

Sehen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom 7. Februar 2019 (PDF).

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