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GetreideProtekt

Der globale Klimawandel wird auch die deutsche Getreideproduktion im Hinblick auf Resistenz vor biotischem Stress vor große Herausforderungen stellen. Es ist zu erwarten, dass Gelbrost und Ährenfusariosen durch mildere Winter und wärmere Sommertemperaturen gefördert werden, während Schwarzrost neu epidemisch werden kann. Der Anbau resistenter Getreidesorten ist eine kostensparende und umweltschonende Maßnahme. Dies soll gewährleistet werden durch die Entwicklung innovativer, markerbasierter Methoden zur Analyse von Pathogenpopulationen, durch die Selektion resistenter Weizen- und Triticalepopulationen und durch neue Strategien zum Fungizideinsatz. Damit leistet das Projekt einen aktiven Beitrag zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Pflanzenproduktion sowie zur kurzfristigen Ertragssicherung.

Strategien zum Schutz von Getreide vor klimabedingt zunehmenden Pilzkrankheiten

Pflanzenschutz

Poster/Projektinformationen

Dr. Kerstin Flath und Dr. Bettina Klocke

Projektkoordination

Julius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), Kleinmachnow

 

kerstin.flath@julius-kuehn.de

T. +49 33203 48236

 

Julius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), Kleinmachnow

 

bettina.klocke@julius-kuehn.de

T. +49 33203 48324

 

ptBLE-FKz  28-1-B2.020-16

 

 

Prof. Dr. Thomas Miedaner

Einzelprojektleitung

Universität Hohenheim, Stuttgart

 

miedaner@uni-hohenheim.de

T. +49 711 45922690

 

ptBLE-FKz  28-1-B2.021-16

 

 

Dr. Andreas Jacobi

Einzelprojektleitung

Strube Research GmbH & Co. KG, Söllingen/Niedersachs

 

a.jacobi@strube-research.net

T. +49 5354 809601

 

ptBLE-FKz  28-1-B2.022-16

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